Lebensecht
Für die vierte Staffel von „Stranger Things“ hat Accenture Song Effekte für eine entscheidende Szene kreiert, in der die Helden den Antagonisten Vecna mit Feuer bekämpfen. Unsere Designer:innen haben Vecna mittels Computer Generated Imagery (CGI) komplett neu gestaltet, um sicherzustellen, dass seine Reaktionen auf Feuer und Schrotflintentreffer überzeugend echt wirken.
Die letzte Szene zeigt, wie Flammen die Figur treffen, während die Darbietung und Mimik des Schauspielers, Jamie Campbell Bower, über die gesamte Sequenz erhalten bleiben.
Bis ins kleinste Detail
Wenn eine CGI-Figur zu Boden fällt, muss der Boden in der computergenerierten Sequenz detailgetreu nachgebildet werden. Weht der Wind gegen den Rücken einer Kreatur, müssen die Designer:innen miteinrechnen, wie sich jedes einzelne Haar bewegt.
Für die Serie „Lost in Space“ hat das Accenture-Team die visuellen Effekte für die "Jupiter", das Raumschiff der Familie Robinson, das in jeder Folge zu sehen ist, übernommen. In einer Szene der zweiten Staffel, in der sich die "Jupiter" in ein Segelschiff verwandelt, haben wir eine äußerst komplexe, fotorealistische Wassersimulation entwickelt. Außerdem hat das Team außerirdische Kreaturen für die Serie entworfen, beginnend mit klassischen 2D-Kunstwerken, die auf realen Tieren basieren und wandelten diese in 3D-CGI-Modelle um.
Jeder Pixel zählt. Für „Lost in Space“ haben wir 655 Aufnahmen über 18 Episoden hinweg kreiert, darunter 88 vollständig computergenerierte Szenen. Diese gehören zu einigen der anspruchvollsten Arbeiten in der Branche.